Maßnahmenkatalog
Hintergrund
Kommunen haben verschiedene Einflussmöglichkeiten, um Elektromobilität zu fördern. Zum einen können sie Maßnahmen ergreifen, um Elektromobilität innerhalb der eigenen Verwaltung oder kommunaler Unternehmen zu integrieren. Zum anderen können sie darauf hinwirken, dass Elektromobilität für die Bevölkerung und die Privatwirtschaft attraktiver wird. Im Rahmen der Begleitforschung des Förderprogramms Modellregionen Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur hat das Städtebau-Institut der Universität Stuttgart einen Maßnahmenkatalog für den Aufbau von Elektromobilität in Kommunen erstellt.
Anleitung:
Wählen Sie bitte eines oder mehrere der Handlungsfelder, in denen Elektromobilität integriert werden kann, aus. Anschließend bewerten Sie zu dem jeweiligen Handlungsfeld ihre verfügbaren Ressourcen und gewünschten Ziele.
Die Bewertung erfolgt stets nach dem Schema „gering-mittel-hoch“.
Hohe Werte repräsentieren positive Einschätzungen, niedrige eine negative Einschätzung (z.B. hohe Priorität= 3/hoch; geringer finanzieller Aufwand = 3/hoch; hoher Zeitaufwand= 1/niedrig) Abhängig von ihrer individuellen Ausgangslage entwickeln die Maßnahmen in ihrer Umsetzung unterschiedliche Kosten-Nutzen Verhältnisse.
Die rechtliche Durchführbarkeit einiger Maßnahmen kann sich in den jeweiligen Bundesländern bzw. Kommunen durch die föderale Kompetenzverteilung unterscheiden.